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Der Ständerat sagt Ja zur Sta­bi­li­sie­rung – zu eigenen Bedingungen

Ständemehr, Zuwanderungsabgabe, Massnahme 14, Erasmus+: In vier Tagen hat der Ständerat das EU-Vertragspaket gutgeheissen und umgebaut.

· aktualisiert am 15. Oktober 2026

Am 30. Sep­tem­ber 2026, kurz nach 18 Uhr, hat der Stän­de­rat die Spiel­re­geln ge­än­dert. In zwei Ab­stim­mun­gen im Ab­stand von sechs Mi­nu­ten ent­schied er, dass der Teil «Sta­bi­li­sie­run­g» des Ver­trags­pa­kets mit der Eu­ro­päi­schen Union nicht nur die Mehr­heit des Volkes, son­dern auch jene der Kan­to­ne braucht, gegen den Willen des Bun­des­ra­tes1. Es war die knapps­te Ver­fah­rens­ab­stim­mung einer vier­tä­gi­gen De­bat­te, vom 28. Sep­tem­ber bis zum 1. Ok­to­ber.

Die kleine Kammer hat den Kern der Bi­la­te­ra­len III, den Bun­des­be­schluss «Sta­bi­li­sie­run­g», mit 25 zu 16 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen gut­ge­heis­sen, so das of­fi­zi­el­le Pro­to­koll der Ge­samt­ab­stim­mung2. Laut SDA hiess sie auch das Ge­sund­heits­ab­kom­men und das Ab­kom­men über die Le­bens­mit­tel­si­cher­heit gut und wählte für beide das . Doch sie hat das Ganze um­ge­baut: für die Sta­bi­li­sie­rung, Ver­schär­fun­gen bei der Per­so­nen­frei­zü­gig­keit, Mass­nah­me 14 bei­be­hal­ten, Strom­ab­kom­men in den Winter ver­scho­ben. End­gül­tig ist nichts: Jetzt ist der Na­tio­nal­rat am Zug.

Eine erste Lesung, kein Urteil

Der Stän­de­rat berät das Ge­schäft 26.023 vor dem Na­tio­nal­rat3. Ent­schei­det die zweite Kammer anders, müssen beide ihre Dif­fe­ren­zen vor der Schluss­ab­stim­mung be­rei­ni­gen. Die Bot­schaft, die der Bun­des­rat am 13. März 2026 über­wie­sen hat, um­fasst neun Bun­des­be­schlüs­se, von denen vier dem Re­fe­ren­dum un­ter­ste­hen: die «Sta­bi­li­sie­run­g», die den gröss­ten Teil des Pakets bün­delt (Per­so­nen­frei­zü­gig­keit, Ver­kehr, tech­ni­sche Normen, EU-Pro­gram­me, Bei­trag), der Strom, die Le­bens­mit­tel­si­cher­heit und die Ge­sund­heit4.

Am 28. Sep­tem­ber de­mons­trier­te die SVP, die das ganze Paket ab­lehnt und es «Un­ter­wer­fungs­ver­tra­g» nennt, auf dem Bun­des­platz5. Drin­nen be­schloss der Rat laut Presse mit 29 zu 15 Stim­men Ein­tre­ten6. Eine andere Zahl machte die Runde, «31 zu 11», aus­ge­ge­ben als Ge­samt­ab­stim­mung. SRF ver­öf­fent­lich­te eine Kor­rek­tur: Diese Zahl betraf das Ge­sund­heits­ab­kom­men7. Laut SDA wurde dieses Ab­kom­men am 1. Ok­to­ber mit 31 zu 11 Stim­men bei 1 Ent­hal­tung an­ge­nom­men, jenes über die Le­bens­mit­tel­si­cher­heit mit 28 zu 14 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen8. Dieser Ar­ti­kel un­ter­schei­det des­halb zwi­schen dem, was die of­fi­zi­el­len Ab­stim­mungs­pro­to­kol­le be­stä­ti­gen, und dem, was bisher nur die Presse be­rich­tet.

Das Ständemehr, durch zwei Türen

Der Bun­des­rat hatte das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum vor­ge­schla­gen: Ab­ge­stimmt wird nur, wenn 50'000 Stimm­be­rech­tig­te (oder 8 Kan­to­ne) es innert 100 Tagen ver­lan­gen, und das Volks­mehr genügt9. Auf diesem Weg kamen die Bi­la­te­ra­len I zu­stan­de, die im Jahr 2000 mit 67,2 Pro­zent Ja an­ge­nom­men wurden10. Der Stän­de­rat hat für den Sta­bi­li­sie­rungs­teil das Volks- und Stän­de­mehr ge­wählt. Seine Be­für­wor­ter ver­wei­sen auf die : Die Schweiz ver­pflich­tet sich, die Wei­ter­ent­wick­lung des EU-Rechts zu über­neh­men, über die sie nicht mit­ab­stimmt, und eine Wei­ge­rung kann vor den , dann vor ein und schliess­lich zu führen11.

Die Kammer tat dies auf zwei ge­trenn­ten Wegen. Der erste, ein ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum sui ge­ne­ris («ei­ge­ner Art»), wird direkt im Bun­des­be­schluss ver­an­kert, ohne die Ver­fas­sung an­zu­tas­ten; er wurde dem fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dum mit 23 zu 17 Stim­men bei 3 Ent­hal­tun­gen vor­ge­zo­gen12. Der zweite führt über einen se­pa­ra­ten Ver­fas­sungs­be­schluss aus der Kom­mis­si­ons­in­itia­ti­ve 26.425, der die Ver­fas­sung um eine Über­gangs­be­stim­mung er­gänzt; er wurde mit 23 zu 18 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen an­ge­nom­men13. Blue News mel­de­te für diese zweite Ab­stim­mung ein an­de­res Re­sul­tat (24 zu 18 bei 1 Ent­hal­tung): Mass­ge­bend ist das Pro­to­koll.

Warum zwei Türen zum selben Raum? Laut SDA wollte die Kammer dem Na­tio­nal­rat die Wahl lassen14. Beide Wege stos­sen bei Ju­ris­ten auf Kritik. Meh­re­re Pro­fes­so­ren halten den ersten für ver­fas­sungs­recht­lich nicht ab­ge­stützt; einige, wie Martin Dum­er­muth, frü­he­rer Di­rek­tor des Bun­des­amts für Justiz, be­strei­ten auch den zwei­ten. Unser Ar­ti­kel Was die Ju­ris­ten sagen stellt ihre Po­si­tio­nen dar. Für das Le­bens­mit­tel­si­cher­heits- und das Ge­sund­heits­ab­kom­men hielt die Kammer da­ge­gen am fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dum fest, so die­sel­be Mel­dung.

Mit dem Stän­de­mehr käme es au­to­ma­tisch zur Ab­stim­mung, und bei der Aus­zäh­lung der Kan­to­ne wöge die Stimme eines Urners schwe­rer als jene eines Zür­chers. Laut dem Po­li­to­lo­gen Adrian Vatter kommt diese Hürde fak­tisch einer Schwel­le von rund 55 Pro­zent Ja gleich15. Die Ar­gu­men­te beider Lager ent­fal­tet unser Ar­ti­kel zum Volks- und Stän­de­mehr.

Per­so­nen­frei­zü­gig­keit: Abgabe, Straf­re­gis­ter und Dau­er­auf­ent­halt verschärft

Am 29. Sep­tem­ber ver­schärf­te die Kammer die Um­set­zung der Per­so­nen­frei­zü­gig­keit, zum Teil gegen den Bun­des­rat. Diese Ab­stim­mun­gen sind nur durch Pres­se­be­rich­te belegt. Am meis­ten zu reden gab eine Zu­wan­de­rungs­ab­ga­be, die nur gälte, wenn die ak­ti­viert ist, bei schwer­wie­gen­den Pro­ble­men in­fol­ge der Zu­wan­de­rung aus Europa. Sie be­trü­ge min­des­tens 4000 Fran­ken pro Person, die zum Haupt­zweck zu­ge­las­sen wird (An­ge­stell­te, Selbst­stän­di­ge, Stu­den­ten oder Rent­ner), und min­des­tens 2000 Fran­ken pro Er­wach­se­nen im Fa­mi­li­en­nach­zug. An­ge­nom­men wurde sie mit 26 zu 14 Stim­men; offen bleibt, ob sie ein­ma­lig oder jähr­lich an­fie­le16. Für einen por­tu­gie­si­schen In­ge­nieur, den ein Wal­li­ser Un­ter­neh­men an­stellt, könnte die Ein­rei­se in die Schweiz also ihren Preis haben, sofern der Me­cha­nis­mus aus­ge­löst würde.

Wei­te­re Ent­schei­de gehen in die­sel­be Rich­tung. Der Straf­re­gis­ter­aus­zug würde auch für Staats­an­ge­hö­ri­ge der EU ob­li­ga­to­risch: an­ge­nom­men mit 23 zu 22 Stim­men, nach­dem der Rats­prä­si­dent bei Stim­men­gleich­heit den Stich­ent­scheid ge­fällt hatte17. Laut Presse wurde die Schutz­klau­sel ver­bind­li­cher aus­ge­stal­tet (26 zu 17) und das für Per­so­nen, die So­zi­al­hil­fe be­zo­gen haben, ein­ge­schränkt (22 zu 19 bei 3 Ent­hal­tun­gen)18.

Diese Er­gän­zun­gen werfen eine Grund­satz­fra­ge auf: Sind sie mit dem Frei­zü­gig­keits­ab­kom­men ver­ein­bar, das die Schweiz eben erst un­ter­zeich­net hat? Laut NZZ hält der EU-Bot­schaf­ter in der Schweiz, An­dre­as Künne, einen sys­te­ma­ti­schen Straf­re­gis­ter­aus­zug für «un­ver­ein­bar» mit diesem Ab­kom­men19. Ihre Ur­he­ber halten sie da­ge­gen für nötig, um die Volks­ab­stim­mung zu ge­win­nen. Der Schwei­ze­ri­sche Ge­werk­schafts­bund, der das Paket be­für­wor­tet, lehnt die Zu­wan­de­rungs­ab­ga­be ab und nennt sie einen Fehl­ent­scheid20. Wie der Me­cha­nis­mus funk­tio­niert, er­klärt unser Ar­ti­kel zur Schutz­klau­sel.

Massnahme 14 beibehalten, Kredite bewilligt

Am Morgen des 30. Sep­tem­ber wurde ein Antrag, die Mass­nah­me 14 zu strei­chen, mit 26 zu 19 Stim­men ohne Ent­hal­tung ab­ge­lehnt21. Die Mass­nah­me 14, die der Bun­des­rat den vier­zehn in­län­di­schen hin­zu­ge­fügt hat, schützt ge­wähl­te Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter in Be­trie­ben mit min­des­tens 50 Ar­beit­neh­mern. Sie schafft einen neuen Ar­ti­kel 335l des Ob­li­ga­tio­nen­rechts: Bevor er einem von ihnen kün­digt, müsste der Ar­beit­ge­ber ein Ver­fah­ren ein­hal­ten. Eine miss­bräuch­li­che Kün­di­gung könnte ihn bis zu zehn Mo­nats­löh­ne kosten, heute sind es höchs­tens sechs22. Die Ge­werk­schaf­ten haben sie zur Be­din­gung für ihre Un­ter­stüt­zung des Pakets ge­macht; die Ar­beit­ge­ber­or­ga­ni­sa­tio­nen ver­lan­gen ihre Strei­chung. Der SGB be­grüsst den Ent­scheid23. Die De­bat­te zeich­net unser Ar­ti­kel zur Mass­nah­me 14 nach.

Am selben Tag wurden die drei Kre­di­te zum je­weils mit 31 zu 11 Stim­men an­ge­nom­men, zu­fäl­lig das­sel­be Re­sul­tat wie jenes, das für das Ge­sund­heits­ab­kom­men ge­mel­det wurde: Ko­hä­si­on 2030–2036, Mi­gra­ti­on 2030–2036 und die ein­ma­li­ge zu­sätz­li­che Ver­pflich­tung24. Zu­sam­men be­lau­fen sie sich auf rund 3,3 Mil­li­ar­den Fran­ken25. Ab 2030 be­trägt der re­gel­mäs­si­ge Bei­trag (Ko­hä­si­on und Mi­gra­ti­on) 350 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr26. Er ist einer der gröss­ten Kos­ten­pos­ten des Pakets, dessen zu­sätz­li­che Aus­ga­ben der Bun­des­rat auf «rund 1,4 Mil­li­ar­den Fran­ken pro Jahr» be­zif­fert, er­reicht im Jahr 203527.

Um­strit­te­ner war Eras­mus+. Am 1. Ok­to­ber wurde der Kredit von 192,6 Mil­lio­nen Fran­ken für die Teil­nah­me am eu­ro­päi­schen Aus­tausch­pro­gramm im Jahr 2027 mit 23 zu 19 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen gut­ge­heis­sen28. Der Kredit setzt sich aus 160,3 Mil­lio­nen Bei­trag an die EU, 15,8 Mil­lio­nen na­tio­na­len Zu­satz­kos­ten und einer Re­ser­ve von 16,5 Mil­lio­nen zu­sam­men29. Einem Lehr­ling aus Giubi­as­co stün­den damit die Mo­bi­li­täts­auf­ent­hal­te von Eras­mus+ in einem eu­ro­päi­schen Be­trieb offen30. Für Stän­de­rat Be­ne­dikt Würth (Mitte) stehen die Kosten in keinem Ver­hält­nis zur heu­ti­gen Schwei­zer Lösung, und «die Kosten kennen nur eine Rich­tun­g»31. 2025 kos­te­te die Schwei­zer Lösung rund 55 Mil­lio­nen Fran­ken32. Die Seite Schwei­zer Bei­trag und Kosten des Pakets schlüs­selt diese Be­trä­ge auf.

Was offen bleibt

Das Strom­ab­kom­men wurde nicht be­ra­ten: Es ist auf die Win­ter­ses­si­on vom 30. No­vem­ber bis 18. De­zem­ber 2026 ver­scho­ben33. Die Seite Strom stellt die Streit­fra­gen vor.

Die Re­ak­tio­nen folg­ten den be­kann­ten Linien. Die Grün­li­be­ra­len for­dern den Na­tio­nal­rat auf, beim Stän­de­mehr «Ge­gen­steu­er zu geben»34. Der Ge­werk­schafts­bund be­grüsst, dass die Mass­nah­me 14 bleibt, be­kämpft aber die Zu­wan­de­rungs­ab­ga­be. Die SVP hält an ihrem Nein zum ge­sam­ten Paket fest.

Weiter geht es nun im Na­tio­nal­rat. Seine Aus­sen­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on (APK-N) tagt vom 19. bis 21. Ok­to­ber, am 5. und 6. No­vem­ber sowie vom 16. bis 18. No­vem­ber; die Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on (SPK-N) be­fasst sich am 12. und 13. No­vem­ber mit der Re­fe­ren­dums­fra­ge35. Ab­seh­ba­re Dif­fe­ren­zen be­tref­fen die Form des Re­fe­ren­dums, die Zu­wan­de­rungs­ab­ga­be, den Straf­re­gis­ter­aus­zug, die Mass­nah­me 14 und Eras­mus+. Und selbst wenn sich das Par­la­ment einig ist, bleibt eine Frage: Wird die EU die Schwei­zer Ver­schär­fun­gen als ver­ein­bar mit dem Ab­kom­men ak­zep­tie­ren? Unser Ar­ti­kel zum Fahr­plan gibt einen Über­blick über die nächs­ten Etap­pen.

Aktualisiert am 15.10.2026: Zahlen an die offiziellen Abstimmungsprotokolle angepasst, darunter die Gesamtabstimmung über die Stabilisierung (Protokoll 8570) und der Verfassungsbeschluss 26.425 (Protokoll 8572).

  1. 1Ständerat, Abstimmungsprotokoll 8568 Quelle Ständerat, Abstimmungsprotokoll 8572 Quelle 
  2. 2Ständerat, Abstimmungsprotokoll 8570 Quelle 
  3. 3Curia Vista, Geschäft 26.023 Quelle 
  4. 4Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.1p. 1033 
  5. 5SVP, 28.09.2026 Quelle 
  6. 6RTS, 28.09.2026 Quelle 
  7. 7SRF, 30.09.2026 Quelle 
  8. 8SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  9. 9Offizielle Präsentation, Folie 37p. 38 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.5p. 1039 
  10. 10Botschaft des Bundesratesp. 36 
  11. 11FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 5, Abs. 1p. 6 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.6.2.1p. 93 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.6.2.8p. 103 
  12. 12Abstimmungsprotokoll 8568 Quelle 
  13. 13Abstimmungsprotokoll 8572 Quelle 
  14. 14SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  15. 15SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  16. 16swissinfo, 29.09.2026 Quelle 
  17. 17SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  18. 1820 Minuten, 01.10.2026 Quelle 
  19. 19NZZ, Oktober 2026 Quelle 
  20. 20SGB, 30.09.2026 Quelle 
  21. 21Ständerat, Abstimmungsprotokoll 8558 Quelle 
  22. 22Bundesbeschluss Stabilisierung, Art. 335l ORp. 78 Bundesbeschluss Stabilisierung, Art. 336a ORp. 80 
  23. 23SGB, 30.09.2026 Quelle 
  24. 24Abstimmungsprotokoll 8576 Quelle Abstimmungsprotokoll 8579 Quelle Abstimmungsprotokoll 8582 Quelle 
  25. 25Bundesbeschluss Kredit Kohäsion, Art. 1p. 1 Bundesbeschluss Kredit Migration, Art. 1p. 1 Bundesbeschluss Zusatzkredit Kohäsion, Art. 1p. 1 
  26. 26Abkommen Schweizer Beitrag, Anhang IIp. 20 
  27. 27Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  28. 28Abstimmungsprotokoll 8586 Quelle 
  29. 29Bundesbeschluss Kredit Erasmus+, Art. 1p. 1 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.8.7.2p. 597 
  30. 30Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.8.2.4.2p. 574 
  31. 3120 Minuten, 01.10.2026 Quelle 
  32. 32Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  33. 33SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  34. 34GLP, 30.09.2026 Quelle 
  35. 35Parlament, Sitzungsplanung APK-N Quelle 

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