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Bilaterale III: Die Juristen im Widerstreit

Ständemehr, Artikel 121a, EuGH, Ausgleichsmassnahmen: was Rechtsprofessoren zum EU-Vertragspaket sagen und warum sie sich nicht einig sind.

· aktualisiert am 15. Oktober 2026

Am 27. März 2026 wid­me­te die Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on des Stän­de­ra­tes eine öf­fent­li­che An­hö­rung von Fach­leu­ten einer ein­zi­gen Frage: wie das Volk über das Paket mit der EU ab­stim­men soll. Vor den Kom­mis­si­ons­mit­glie­dern legten die Ju­ris­ten Astrid Epiney, An­dre­as Glaser und Stefan G. Schmid, der Po­li­to­lo­ge Adrian Vatter und Oliver Zimmer oft ge­gen­sätz­li­che Ein­schät­zun­gen dar1. Ein halbes Jahr später ist der Dis­sens nicht ver­schwun­den, er hat sich aus­ge­wei­tet.

Das Paket Schweiz–EU wirft drei Rechts­fra­gen auf, in denen die Fach­leu­te aus­ein­an­der­ge­hen: die Ab­stim­mungs­re­gel, die Ver­ein­bar­keit mit Ar­ti­kel 121a der Bun­des­ver­fas­sung über die Zu­wan­de­rung und die Rolle des (EuGH). Dieser Ar­ti­kel ver­sam­melt öf­fent­li­che Po­si­tio­nen, die anhand der Ori­gi­nal­quel­le über­prüft wurden, ohne An­spruch auf Voll­stän­dig­keit. Vor allem zeigt er, dass die Bruch­li­ni­en nicht immer mit dem Graben zwi­schen Be­für­wor­tern und Geg­nern des Pakets zu­sam­men­fal­len.

Warum die Juristen in dieser Debatte Gewicht haben

In der Schweiz ist die Wahl des Re­fe­ren­dums keine blosse Frage des po­li­ti­schen Ge­schmacks. Die Ver­fas­sung un­ter­schei­det zwi­schen dem , das 50'000 Stimm­be­rech­tig­te (oder 8 Kan­to­ne) innert 100 Tagen aus­lö­sen und über das allein das Volks­mehr ent­schei­det2, und dem ob­li­ga­to­ri­schen Re­fe­ren­dum, das au­to­ma­tisch statt­fin­det und zu­sätz­lich das ver­langt3. Der Bun­des­rat hat sich für das erste ent­schie­den. Die Be­für­wor­ter des dop­pel­ten Mehrs wollen das zweite, obwohl das Paket nach An­sicht des Bun­des­ra­tes keinen der Fälle be­trifft, welche die Ver­fas­sung aus­drück­lich dem ob­li­ga­to­ri­schen Re­fe­ren­dum un­ter­stellt. Es braucht also eine Rechts­grund­la­ge, und hier treten die Pro­fes­so­ren auf den Plan. Die Trag­wei­te ist kon­kret: Laut Adrian Vatter läuft das dop­pel­te Mehr fak­tisch darauf hinaus, dass rund 55 Pro­zent Ja-Stim­men nötig sind4.

Das Par­la­ment hat in­zwi­schen Stel­lung be­zo­gen, zu­min­dest teil­wei­se. Am 30. Sep­tem­ber 2026 ent­schied sich der Stän­de­rat auf zwei Wegen für das dop­pel­te Mehr: mit einem so­ge­nann­ten ob­li­ga­to­ri­schen Re­fe­ren­dum sui ge­ne­ris, das im Bun­des­be­schluss ver­an­kert wird, ohne die Ver­fas­sung zu ändern (23 zu 17 Stim­men bei 3 Ent­hal­tun­gen), und mit einem se­pa­ra­ten Ver­fas­sungs­be­schluss, 26.425 (23 zu 18 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen)5. Beide Wege gelten nur für den Sta­bi­li­sie­rungs­teil, den die Kammer mit 25 zu 16 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen gut­hiess6; für Ge­sund­heit und Le­bens­mit­tel­si­cher­heit wählte sie laut SDA das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum7. Der Na­tio­nal­rat muss noch ent­schei­den. Die Ar­gu­men­te der Ju­ris­ten werden in seine Be­ra­tun­gen ein­flies­sen.

Erste Front: welches Referendum?

Für meh­re­re Rechts­pro­fes­so­ren hat nur das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum eine solide Grund­la­ge. Astrid Epiney von der Uni­ver­si­tät Frei­burg sagte es vor der Kom­mis­si­on un­miss­ver­ständ­lich: Für ein ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum aus­ser­halb der Ver­fas­sung gebe es «keine Ver­fas­sungs­grund­la­ge»8. Stefan G. Schmid von der Uni­ver­si­tät St. Gallen teilt diesen Befund für die Ab­stim­mung sui ge­ne­ris. Mat­thi­as Oesch von der Uni­ver­si­tät Zürich hält fest, ein Fall, der eine Ab­stim­mung sui ge­ne­ris recht­fer­ti­gen würde, «liegt hier kaum vor»9. Der eme­ri­tier­te Pro­fes­sor Georg Müller geht weiter: Eine solche Ab­stim­mung wäre «sch­licht ver­fas­sungs­wid­ri­g»10.

Zwei Stim­men kri­ti­sie­ren auch den Ver­fas­sungs­weg. Martin Dum­er­muth, ehe­ma­li­ger Di­rek­tor des Bun­des­am­tes für Justiz, lehnt die Ab­stim­mung sui ge­ne­ris ebenso ab wie den Be­schluss 26.425, den er für ver­fas­sungs­wid­rig hält. Sein Ar­gu­ment geht über das Tech­ni­sche hinaus: Das Stän­de­mehr «schränkt die po­li­ti­sche Gleich­heit er­heb­lich ein», denn bei dieser Zäh­lung wiegt die Stimme eines Urners mehr als jene eines Zür­chers11. Thomas Cot­tier von der Uni­ver­si­tät Bern, ein Be­für­wor­ter des Pakets, ist der An­sicht, dass allein das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum an­wend­bar ist und eine Über­gangs­be­stim­mung die Ge­wal­ten­tei­lung ver­let­zen würde12. Diese Ju­ris­ten liegen damit auf der Linie des Bun­des­amts für Justiz, das 2024 zum Schluss kam, für ein Re­fe­ren­dum sui ge­ne­ris fehle die Grund­la­ge im Bun­des­ver­fas­sungs­recht; das Paket un­ter­ste­he «aller Vor­aus­sicht nach» dem fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dum13.

Auf der Ge­gen­sei­te ver­tei­di­gen meh­re­re Ju­ris­ten das dop­pel­te Mehr. An­dre­as Glaser von der Uni­ver­si­tät Zürich und vom Zen­trum für De­mo­kra­tie Aarau ver­tei­digt das ob­li­ga­to­ri­sche Re­fe­ren­dum sui ge­ne­ris: Die und das Schieds­ver­fah­ren würden nach seiner An­sicht den Spiel­raum von Par­la­ment und Bun­des­ge­richt ein­schrän­ken14. Paul Richli von der Uni­ver­si­tät Luzern sieht «mehr Ar­gu­men­te für als gegen das dop­pel­te Mehr», na­ment­lich weil die die Ab­stim­mungs­frei­heit ein­schrän­ken würden15. Der ehe­ma­li­ge Bun­des­rich­ter Hans­jörg Seiler hält ein ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum für nötig, zu­sam­men mit einer Än­de­rung von Ar­ti­kel 121a16. Hans-Ueli Vogt prä­si­diert den Verein «Ju­ris­ten für Stän­de­mehr», der laut seiner Web­site rund 90 Mit­glie­der zählt.

Diese Be­für­wor­ter stüt­zen sich auf die Ge­schich­te: Unter der alten Ver­fas­sung legte das Par­la­ment den Bei­tritt zum Völ­ker­bund 1920, das Frei­han­dels­ab­kom­men 1972 und den EWR 1992 Volk und Stän­den vor, ohne dass die Ver­fas­sung dies ver­lang­te. Der Bun­des­rat hält eine solche Ab­stim­mung theo­re­tisch für zu­läs­sig, wenn ein Staats­ver­trag tief in die ver­fas­sungs­mäs­si­ge Ord­nung ein­greift, beim Paket sieht er dies aber nicht als ge­ge­ben17.

Zweite Front: Artikel 121a

Ar­ti­kel 121a geht auf die 2014 an­ge­nom­me­ne In­itia­ti­ve «Gegen Mas­sen­ein­wan­de­run­g» zurück18. Er ver­langt, dass die Schweiz die Zu­wan­de­rung ei­gen­stän­dig steu­ert, und ver­bie­tet den Ab­schluss von Staats­ver­trä­gen, die dem wi­der­spre­chen. Das Paket ändert das Frei­zü­gig­keits­ab­kom­men, na­ment­lich mit einem Recht auf nach fünf Jahren Er­werbs­tä­tig­keit in der Schweiz19. Ver­letzt es damit diesen Ar­ti­kel?

Astrid Epiney und Chris­ta Tobler von der Uni­ver­si­tät Basel kommen in einem ge­mein­sa­men Bei­trag zum Schluss, dass das ge­än­der­te Ab­kom­men Ar­ti­kel 121a nicht wi­der­spricht20. An­dre­as Glaser sieht darin da­ge­gen ein Pro­blem, und Hans­jörg Seiler hält eine Än­de­rung des Ar­ti­kels für nötig. Der Bun­des­rat kommt zum Schluss, dass das Paket mit dem Ar­ti­kel ver­ein­bar ist: Neue Zu­wan­de­rungs­rech­te ent­ste­hen einzig aus der Teil­über­nah­me der , und es sei davon aus­zu­ge­hen, dass es sich um «eine ver­nach­läs­sig­ba­re Anzahl von zu­sätz­li­chen Per­so­nen» handle; diese Rechte «ste­hen des­halb nicht im Wi­der­spruch» zur Ver­fas­sungs­be­stim­mung über die Steue­rung der Zu­wan­de­rung21.

Um diesen Zwei­fel aus­zu­räu­men, sieht der vom Stän­de­rat an­ge­nom­me­ne Ver­fas­sungs­be­schluss 26.425 eine Über­gangs­be­stim­mung vor, die von Ar­ti­kel 121a Absatz 4 ab­weicht. Seine Be­für­wor­ter sehen darin Rechts­si­cher­heit; Martin Dum­er­muth und Thomas Cot­tier kri­ti­sie­ren da­ge­gen, dass für einen ein­zi­gen Ver­trag die Ver­fas­sung bemüht wird.

Dritte Front: der EuGH und der Preis eines Neins

Die letzte De­bat­te be­trifft die Funk­ti­ons­wei­se des Pakets selbst. Mit der dy­na­mi­schen Rechts­über­nah­me würde die Schweiz Regeln über­neh­men, über die sie nicht ab­stimmt: Sie hat weder einen Sitz im Rat der EU noch Ab­ge­ord­ne­te im Eu­ro­päi­schen Par­la­ment, ihre Sach­ver­stän­di­gen werden le­dig­lich vorab kon­sul­tiert22. Sie kann eine Über­nah­me ab­leh­nen, doch dann greift der Me­cha­nis­mus zur Streit­bei­le­gung. Wird ein Streit nicht innert drei Mo­na­ten im bei­gelegt, dem pa­ri­tä­ti­schen Gre­mi­um, das jedes Ab­kom­men ver­wal­tet, ent­schei­det ein , in das die Schweiz und die EU je einen Schieds­rich­ter ent­sen­den23. Ist jedoch die Aus­le­gung von EU-Recht für die Streit­bei­le­gung re­le­vant und not­wen­dig, muss es den EuGH an­ru­fen, und dessen Aus­le­gung ist für das Schieds­ge­richt bin­dend24. Kommt die Schweiz dem Ent­scheid nicht nach, kann die EU Aus­gleichs­mass­nah­men er­grei­fen, also Vor­tei­le aus den Ab­kom­men teil­wei­se aus­set­zen, und zwar «ver­hält­nis­mäs­si­g» und unter Kon­trol­le des Schieds­ge­richts25. Der Bun­des­rat nennt ein fik­ti­ves Bei­spiel. Die Schweiz lässt ihre He­li­ko­pter­pi­lo­ten bis 65 flie­gen, die EU zieht die Grenze bei 60 Jahren, und die Schweiz wei­gert sich, einen Schieds­spruch um­zu­set­zen. Die EU könnte dann die Li­zen­zen von Schwei­zer Pi­lo­ten über 60 nicht mehr an­er­ken­nen, die Schweiz aber nicht von der eu­ro­päi­schen For­schung aus­schlies­sen26. Diese Aus­sicht, ein mög­li­cher Preis für ein Nein, be­ur­tei­len die Ju­ris­ten un­ter­schied­lich.

Mi­cha­el Hahn von der Uni­ver­si­tät Bern hat ein Gut­ach­ten für das EDA ver­fasst. Nach seiner Ein­schät­zung er­wei­tert die dy­na­mi­sche Rechts­über­nah­me den Gel­tungs­be­reich der Ab­kom­men nicht, und Aus­gleichs­mass­nah­men stel­len das Gleich­ge­wicht wieder her, ohne zu be­stra­fen: «Aus­gleichs­mass­nah­men sind eben keine Übel­zu­fü­gun­g». Die Frage des Re­fe­ren­dums be­han­delt sein Gut­ach­ten nicht27. Mat­thi­as Oesch sieht in der dy­na­mi­schen Rechts­über­nah­me «das Herz­stück der neuen Ver­trä­ge»; eine Ab­leh­nung bliebe mög­lich, aber kost­spie­lig, und der EuGH wäre un­par­tei­isch28.

Carl Bau­den­ba­cher be­strei­tet die tat­säch­li­che Un­ab­hän­gig­keit des Schieds­ge­richts und meint: «Jedes be­deu­ten­de Ver­fah­ren […] würde vor dem EuGH landen»29. Eine Studie des Zen­trums für De­mo­kra­tie Aarau, an der An­dre­as Glaser mit­ge­wirkt hat, kommt zum Schluss, dass die Volks­rech­te for­mell un­an­ge­tas­tet blei­ben, aber an tat­säch­li­chem Ge­wicht ver­lie­ren30. Der Bun­des­rat ent­geg­net, die In­itia­tiv- und Re­fe­ren­dums­rech­te seien «wei­ter­hin in vollem Umfang ge­währ­leis­te­t»31.

Unerwartete Bruchlinien

Die Ju­ris­ten sind ge­spal­ten, und nicht immer ent­lang ihrer Hal­tung zur Sache. Thomas Cot­tier un­ter­stützt das Paket und lehnt das dop­pel­te Mehr ab; Mi­cha­el Hahn ver­tei­digt den Me­cha­nis­mus der Aus­gleichs­mass­nah­men, ohne sich zur Ab­stim­mungs­fra­ge zu äus­sern; andere kri­ti­sie­ren das Ver­fah­ren, ohne zum Inhalt der Ab­kom­men Stel­lung zu nehmen. Der Streit dreht sich we­ni­ger um Europa als um die Ver­fas­sung: Wie weit darf das Par­la­ment für einen Aus­nah­me­fall ein Ver­fah­ren er­fin­den?

Eine ab­schlies­sen­de Ant­wort wird das Recht nicht lie­fern. Die Wahl der Ab­stim­mungs­re­gel bleibt ein po­li­ti­scher Ent­scheid des Par­la­ments32, mit dem sich der Na­tio­nal­rat am 12. und 13. No­vem­ber in der Kom­mis­si­on be­fas­sen wird33. Die po­li­ti­schen Ar­gu­men­te sind in Nur das Volk oder Volk und Stände? nach­zu­le­sen, der in­sti­tu­tio­nel­le Me­cha­nis­mus auf der Seite In­sti­tu­tio­nel­les.

Aktualisiert am 15.10.2026: nach Mai 2026 veröffentlichte Positionen und Abstimmungen im Ständerat, gemäss den offiziellen Abstimmungsprotokollen.

  1. 1SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  2. 2Offizielle Präsentation, Folie 37p. 38 
  3. 3Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.2p. 1034 
  4. 4SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  5. 5Abstimmungsprotokoll 8568 Quelle Abstimmungsprotokoll 8572 Quelle 
  6. 6Abstimmungsprotokoll 8570 Quelle 
  7. 7SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  8. 8SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  9. 9NZZ, 30.07.2025 Quelle 
  10. 10unser-recht.ch, 15.04.2026 Quelle 
  11. 11Jusletter, 17.08.2026, zitiert im Bericht der SPK-S Quelle 
  12. 12suisse-en-europe.ch, 26.06.2026 Quelle 
  13. 13Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1036 
  14. 14SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  15. 15IWP, 04.03.2025 Quelle 
  16. 16Jusletter, 15.09.2025, zitiert im Bericht der SPK-S Quelle 
  17. 17Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1036 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1037 
  18. 18Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.3p. 270 
  19. 19FZA: Änderungsprotokoll, Art. 7ep. 9 
  20. 20Jusletter, 18.05.2026 Quelle 
  21. 21Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.3.10.1.3p. 462 
  22. 22Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.6.2.1p. 93 FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 4 Abs. 1p. 5 
  23. 23FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 10 Abs. 2p. 9 FZA: Institutionelles Protokoll, Anlage, Art. II.1p. 25 
  24. 24FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 10 Abs. 3–4p. 9 
  25. 25FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 11p. 10 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1037 
  26. 26Faktenblatt Institutionellesp. 8 Faktenblatt Institutionellesp. 9 
  27. 27Gutachten Hahn, 29.08.2025, S. 56 Quelle 
  28. 28NZZ, 30.07.2025 Quelle 
  29. 29Inside Paradeplatz, 07.12.2025 Quelle 
  30. 30ZDA, 18.06.2026 Quelle 
  31. 31Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.8.6p. 140 
  32. 32Faktenblatt Rechtliche Aspektep. 1 
  33. 33Parlament, Sitzungsplanung APK-N Quelle 

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