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Nur das Volk oder auch die Stände? Der Streit um das Ständemehr

Braucht das EU-Vertragspaket auch das Ständemehr? Regeln, Präzedenzfälle, die Argumente beider Lager und die Abstimmungen im Parlament.

· aktualisiert am 15. Oktober 2026

Man stelle sich einen Ab­stim­mungs­sonn­tag vor, an dem 53 Pro­zent der Stim­men­den Ja sagen zum Paket Schweiz–EU – und das Paket trotz­dem schei­tert. Ab­we­gig ist dieses Sze­na­rio nicht: Es ge­nüg­te, dass die Mehr­heit der Kan­to­ne Nein sagt. Alles hängt an einer Frage, die das Par­la­ment noch nicht ent­schie­den hat: Reicht das Volks­mehr, oder braucht es auch das ?

Der Bun­des­rat ant­wor­tet: das Volk allein. Der Stän­de­rat hat am 30. Sep­tem­ber 2026 ge­ant­wor­tet: Volk und Stände, und zwar auf zwei ver­schie­de­nen Wegen1. Nun ist der Na­tio­nal­rat am Zug. Hinter dieser Ver­fah­rens­de­bat­te steht eine Grund­satz­fra­ge – die Frage nach dem Cha­rak­ter des Pakets, dem Ge­wicht der klei­nen Kan­to­ne und der Art, wie die Schweiz über ihre eu­ro­pa­po­li­ti­sche Zu­kunft ent­schei­det.

Zwei Ab­stim­mungs­re­geln, zwei Rechnungen

Die Bun­des­ver­fas­sung kennt für Staats­ver­trä­ge zwei Arten von Re­fe­ren­dum. Das findet nur statt, wenn 50'000 Stimm­be­rech­tig­te (oder 8 Kan­to­ne) es in­ner­halb von 100 Tagen nach der Ver­öf­fent­li­chung des Er­las­ses ver­lan­gen; dann genügt das Volks­mehr2. Das ob­li­ga­to­ri­sche Re­fe­ren­dum findet au­to­ma­tisch statt und ver­langt sowohl das Volks- als auch das Stän­de­mehr. Die Ver­fas­sung sieht es na­ment­lich für den Bei­tritt zu einer «su­pra­na­tio­na­len Ge­mein­schaf­t» vor3.

Beim Stän­de­mehr zählt jeder Kanton eine Stimme, die sechs frü­he­ren Halb­kan­to­ne je eine halbe. Uri wiegt damit gleich viel wie das weit be­völ­ke­rungs­rei­che­re Zürich. Kon­kret würde das Stän­de­mehr den Wert eines Stimm­zet­tels ver­än­dern. Lea, 19, die in Luzern zum ersten Mal über einen Ver­trag mit Europa ab­stimmt, sähe ihre Stimme dop­pelt zählen: im lan­des­wei­ten Total und im Er­geb­nis ihres Kan­tons.

Neu­tral für das Re­sul­tat ist dieser Re­gel­wech­sel nicht. Laut dem Po­li­to­lo­gen Adrian Vatter, der von der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Stän­de­ra­tes (SPK-S) an­ge­hört wurde, läuft das Stän­de­mehr fak­tisch auf ein Er­for­der­nis von rund 55 Pro­zent Ja-Stim­men hinaus4. Eine in Le Matin ver­öf­fent­lich­te Ana­ly­se nennt für ge­wis­se Sze­na­ri­en rund 59 Pro­zent5. Diese Grös­sen­ord­nun­gen sind Schät­zun­gen, keine Regeln. Sie er­klä­ren aber, warum aus einer Ver­fah­rens­fra­ge ein po­li­ti­sches Kern­the­ma ge­wor­den ist.

Beide Lager be­ru­fen sich auf die Ge­schich­te, und beide werden fündig. Unter der alten Bun­des­ver­fas­sung hat das Par­la­ment drei Staats­ver­trä­ge Volk und Stän­den vor­ge­legt, ohne dass die Ver­fas­sung es ver­lang­te: den Bei­tritt zum Völ­ker­bund 1920, das Frei­han­dels­ab­kom­men mit der Eu­ro­päi­schen Ge­mein­schaft 1972 und den Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raum (EWR) 19926. Das Ab­kom­men von 1972 wurde mit 72,5 Pro­zent der Stim­men und von allen Stän­den an­ge­nom­men7. Den EWR hin­ge­gen lehn­ten am 6. De­zem­ber 1992 50,3 Pro­zent der Stim­men­den und 16 Stände ab8.

Seit­her galt die Regel des fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dums. Die Bi­la­te­ra­len I wurden im Jahr 2000 mit 67,2 Pro­zent an­ge­nom­men9; im Par­la­ment war der Antrag auf eine ob­li­ga­to­ri­sche Ab­stim­mung mit 146 zu 26 Stim­men ab­ge­lehnt worden10. Schen­gen und Dublin, die be­reits eine vor­se­hen, wurden 2005 mit 54,6 Pro­zent an­ge­nom­men11. 2012 schliess­lich lehn­ten 75,3 Pro­zent der Stim­men­den eine In­itia­ti­ve ab, die Staats­ver­trä­ge mit wich­ti­gen recht­set­zen­den Be­stim­mun­gen dem ob­li­ga­to­ri­schen Re­fe­ren­dum un­ter­stel­len wollte12.

Der Bundesrat: der Verfassung folgen

Am 30. April 2025 und erneut am 12. August 2026 hat sich der Bun­des­rat für das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum ent­schie­den13. Seine Be­grün­dung, in der Bot­schaft aus­ge­führt, um­fasst drei Punkte. Ers­tens ist das Paket kein Bei­tritt zu einer su­pra­na­tio­na­len Ge­mein­schaft: Es gibt weder un­ab­hän­gi­ge Organe, die mit Mehr­heit ent­schei­den, noch in weiten Be­rei­chen Ent­schei­de, die direkt für Pri­va­te gelten14. Zwei­tens greift es nicht tiefer in die ver­fas­sungs­recht­li­che Ord­nung ein als die Bi­la­te­ra­len I oder Schen­gen15. Drit­tens würde ein Ab­wei­chen vom vor­ge­se­he­nen Ver­fah­ren im Ein­zel­fall einen Prä­ze­denz­fall schaf­fen16.

Das Bun­des­amt für Justiz war 2024 zum Schluss ge­kom­men, dass für ein ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum aus­ser­halb der Ver­fas­sung aller Vor­aus­sicht nach keine ver­fas­sungs­recht­li­che Grund­la­ge be­steht17. Eine Ver­fas­sungs­än­de­rung wie­der­um würden die Be­stim­mun­gen «nicht aus­schlies­sen», räumt der Bun­des­rat ein; sie bringe nach seiner Auf­fas­sung aber «staats­po­li­ti­sche Ri­si­ken mit sich», weil damit «ohne Zu­stim­mung des Ver­fas­sungs­ge­ber­s» vom vor­ge­se­he­nen Ver­fah­ren ab­ge­wi­chen würde18.

Zu diesem Lager ge­hö­ren SP, Grüne, Grün­li­be­ra­le und EVP; für die Grünen würde ein ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum ent­ge­gen der gel­ten­den Ord­nung «einen un­de­mo­kra­ti­schen Prä­ze­denz­fal­l» dar­stel­len19. Am 18. Ok­to­ber 2025 haben die De­le­gier­ten der FDP das Paket mit 330 zu 104 Stim­men un­ter­stützt und danach das Stän­de­mehr mit 232 zu 189 Stim­men ab­ge­lehnt20.

Die Befürworter des Ständemehrs: ein Vertrag der Son­der­klas­se

Auf der an­de­ren Seite haben SVP, EDU, der Schwei­ze­ri­sche Ge­wer­be­ver­band, der Schwei­zer Bau­ern­ver­band und die Schwei­ze­ri­sche Ar­beits­ge­mein­schaft für die Berg­ge­bie­te in der Ver­nehm­las­sung das Stän­de­mehr ver­langt. Ebenso zehn Kan­to­ne: Uri, Schwyz, Ob­wal­den, Nid­wal­den, Glarus, Zug, Schaff­hau­sen, beide Ap­pen­zell und das Tessin21. Ihr Haupt­ar­gu­ment be­trifft den Cha­rak­ter des Pakets. Mit der dy­na­mi­schen Rechts­über­nah­me ver­pflich­tet sich die Schweiz, die künf­ti­ge Ent­wick­lung des EU-Rechts in den be­trof­fe­nen Be­rei­chen in ihre Ab­kom­men zu über­neh­men22. Sie hat weder einen Sitz im Rat der EU noch Ab­ge­ord­ne­te im Eu­ro­päi­schen Par­la­ment; ihre Ex­per­ten werden le­dig­lich bei der Aus­ar­bei­tung der Regeln kon­sul­tiert23. Ver­wei­gert sie eine Über­nah­me, geht der Streit zuerst vor den und kann danach einem vor­ge­legt werden; hält sich die Schweiz nicht an dessen Ent­scheid, kann die EU er­grei­fen, also Vor­tei­le aus den Ab­kom­men teil­wei­se aus­set­zen – nicht aber der Schweiz eine Zah­lung auf­er­le­gen24. Für die Be­für­wor­ter des Stän­de­mehrs be­rührt eine solche Ver­pflich­tung die ver­fas­sungs­recht­li­che Ord­nung und den Fö­de­ra­lis­mus – und recht­fer­tigt, dass die Kan­to­ne mit­re­den.

Die Ge­schich­te lesen sie auf ihre Weise: 1972 und 1992 zeig­ten, dass ein Ver­trag von aus­ser­ge­wöhn­li­cher Trag­wei­te auch ohne Pflicht den Stän­den vor­ge­legt werden kann. Der Kanton Uri, im Er­geb­nis­be­richt der Ver­nehm­las­sung zi­tiert, ver­tritt eine dif­fe­ren­zier­te­re Po­si­ti­on: Das fa­kul­ta­ti­ve Re­fe­ren­dum sei ver­fas­sungs­kon­form, die ob­li­ga­to­ri­sche Ab­stim­mung aber po­li­tisch vor­zu­zie­hen25. In einem In­ter­view mit der «NZZ am Sonn­ta­g» um den 20. Sep­tem­ber 2026 hat der frü­he­re Prä­si­dent der EU-Kom­mis­si­on Jean-Claude Jun­cker er­klärt, er habe stets mit einem Stän­de­mehr ge­rech­net26.

Zwei Wege, ein gespaltenes Parlament

Der Stän­de­rat hat für den Sta­bi­li­sie­rungs­teil, der den Kern des Pakets bildet, zwei Wege zum Stän­de­mehr ge­öff­net. Der erste, ein Re­fe­ren­dum sui ge­ne­ris («ei­ge­ner Art»), be­steht darin, im Ge­neh­mi­gungs­be­schluss selbst fest­zu­hal­ten, dass er der Ab­stim­mung von Volk und Stän­den un­ter­steht, ohne die Ver­fas­sung zu ändern. Er wurde mit 23 zu 17 Stim­men bei 3 Ent­hal­tun­gen an­ge­nom­men27. Der zweite führt über einen se­pa­ra­ten Ver­fas­sungs­be­schluss (26.425), der die Bun­des­ver­fas­sung um eine Über­gangs­be­stim­mung er­gänzt, die von Ar­ti­kel 121a über die Zu­wan­de­rung ab­weicht. Wie jede Ver­fas­sungs­än­de­rung un­ter­stün­de dieser Be­schluss von Amtes wegen der Ab­stim­mung von Volk und Stän­den28. Er wurde mit 23 zu 18 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen an­ge­nom­men29. Am selben Abend hat die Kammer den Sta­bi­li­sie­rungs­be­schluss selbst mit 25 zu 16 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen ge­neh­migt30. Für die Le­bens­mit­tel­si­cher­heit und die Ge­sund­heit hat sie laut SDA am fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dum fest­ge­hal­ten31.

Für ein Referendumskomitee wäre der Unterschied handfest: Mit dem Ständemehr müssten gegen die Stabilisierung keine 50'000 Unterschriften in 100 Tagen gesammelt werden, denn die Abstimmung fände automatisch statt.

Die Kom­mis­sio­nen wi­der­spre­chen sich. Die SPK-S hat die Vor­la­ge 26.425 aus­ge­ar­bei­tet, wäh­rend die Aus­sen­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on des Stän­de­ra­tes das ob­li­ga­to­ri­sche Re­fe­ren­dum mit 8 zu 5 Stim­men ab­ge­lehnt hat32. Im Na­tio­nal­rat hat sich die Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on für das Stän­de­mehr aus­ge­spro­chen33, die Aus­sen­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on hin­ge­gen hat es am 2. Juni 2026 mit 15 zu 9 Stim­men ab­ge­lehnt, 26.425 Folge zu geben. Die Mitte hat ihre Parole zum Paket auf die Zeit nach den par­la­men­ta­ri­schen Be­ra­tun­gen ver­scho­ben34. In der Kon­fe­renz der Kan­tons­re­gie­run­gen spra­chen sich 15 Kan­to­ne für das fa­kul­ta­ti­ve und 10 für das ob­li­ga­to­ri­sche Re­fe­ren­dum aus35. Auch die Be­völ­ke­rung scheint ge­teil­ter Mei­nung: In einer im Ok­to­ber 2025 ver­öf­fent­lich­ten De­mo­scope-Um­fra­ge hiel­ten 51 Pro­zent der Be­frag­ten das Volks­mehr für aus­rei­chend, 39 Pro­zent woll­ten das Stän­de­mehr36. Unter den Ju­ris­ten herrscht ebenso wenig Ei­nig­keit, wie unser Ar­ti­kel Was die Ju­ris­ten sagen zeigt.

Was feststeht und was nicht

In einem Punkt herrscht Ei­nig­keit: Das letzte Wort über die Form des Re­fe­ren­dums hat das Par­la­ment37. Und wie auch immer es ent­schei­det, das Volk wird sehr wahr­schein­lich ab­stim­men. Beim fa­kul­ta­ti­ven Re­fe­ren­dum hätte die SVP, die das Paket be­kämpft, kaum Mühe, die Un­ter­schrif­ten zu sam­meln. Eben­falls sicher ist: Ein Nein zur Sta­bi­li­sie­rung würde auch das In­kraft­tre­ten der drei neuen Ab­kom­men über Strom, Le­bens­mit­tel­si­cher­heit und Ge­sund­heit ver­hin­dern38.

Drei Fragen blei­ben offen. Wie ent­schei­det der Na­tio­nal­rat, dessen Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on (SPK-N) sich am 12. und 13. No­vem­ber mit dem Thema be­fasst39? Welche Regel gilt für das noch nicht be­ra­te­ne Strom­ab­kom­men? Und was wird aus der Kom­pass-In­itia­ti­ve, die das Stän­de­mehr für solche Ver­trä­ge ge­ne­rell ein­füh­ren will? Die dy­na­mi­sche Rechts­über­nah­me und die Aus­gleichs­mass­nah­men er­klärt die Seite In­sti­tu­tio­nel­les im Detail. Eines ist sicher: Die ge­wähl­te Regel wird den Ab­stim­mungs­kampf prägen – und viel­leicht auch das Re­sul­tat.

  1. 1SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  2. 2Offizielle Präsentation, Folie 37p. 38 
  3. 3Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.2p. 1034 
  4. 4SPK-S, 27.03.2026 Quelle 
  5. 5Le Matin, 2026 Quelle 
  6. 6Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1036 
  7. 7Botschaft des Bundesratesp. 35 
  8. 8Botschaft des Bundesratesp. 36 
  9. 9Botschaft des Bundesratesp. 36 
  10. 10Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1037 
  11. 11Botschaft des Bundesratesp. 37 
  12. 12Faktenblatt Rechtliche Aspektep. 3 
  13. 13Bundesrat, 30.04.2025 Quelle Bundesrat, 12.08.2026 Quelle 
  14. 14Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.2p. 1034 
  15. 15Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1037 
  16. 16Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.5p. 1040 
  17. 17Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.3p. 1036 
  18. 18Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.4p. 1038 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.5p. 1039 
  19. 19Ergebnisbericht Vernehmlassungp. 17 
  20. 20SRF, 18.10.2025 Quelle Blick (frz.), 18.10.2025 Quelle 
  21. 21Ergebnisbericht Vernehmlassungp. 16 Ergebnisbericht Vernehmlassungp. 17 
  22. 22FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 5 Abs. 1p. 5 
  23. 23Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.6.2.1p. 94 
  24. 24FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 10 Abs. 2p. 9 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.1.6.2.8p. 103 
  25. 25Ergebnisbericht Vernehmlassungp. 17 
  26. 26NZZ am Sonntag, September 2026 Quelle 
  27. 27Abstimmungsprotokoll 8568 Quelle Fahne S1-1, 04.09.2026 Quelle 
  28. 28Botschaft des Bundesrates, Ziff. 4.2.2.1.4p. 1038 
  29. 29Abstimmungsprotokoll 8572 Quelle 
  30. 30Abstimmungsprotokoll 8570 Quelle 
  31. 31SDA (frz.), 01.10.2026 Quelle 
  32. 32APK-S, 22.05.2026 Quelle 
  33. 33SRF, 22.05.2026 Quelle 
  34. 34Die Mitte, 29.10.2025 Quelle 
  35. 35KdK, 24.10.2025 Quelle 
  36. 36La Télé, Oktober 2025 Quelle 
  37. 37Faktenblatt Rechtliche Aspektep. 1 
  38. 38Faktenblatt Rechtliche Aspektep. 1 
  39. 39Parlament, Sitzungsplanung APK-N Quelle 

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