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1,4 Milliarden pro Jahr: Was das Paket Schweiz–EU kostet – und wer bezahlt

Rund 1,4 Milliarden Franken pro Jahr im Jahr 2035, etwa 153 Franken pro Kopf: Was das EU-Vertragspaket kostet, wer bezahlt und was die Studien sagen.

· aktualisiert am 15. Oktober 2026

Rund 153 Fran­ken pro Kopf und Jahr: So viel machen im Jahr 2035 die di­rek­ten Aus­ga­ben aus, die das Paket Schweiz–EU für den Bun­des­haus­halt mit sich bringt – nach un­se­rer Be­rech­nung auf Basis der of­fi­zi­el­len Zahlen. Im Jahr 2027 wären es eher 95 Fran­ken. Hinter diesen Be­trä­gen stehen die For­schung, der Aus­tausch von Stu­den­ten, ein Bei­trag an die är­me­ren Re­gio­nen der EU und Kosten für die Kan­to­ne.

Der Bun­des­rat be­zif­fert die zu­sätz­li­chen Aus­ga­ben des Pakets für den Bund auf «rund 1,4 Mil­li­ar­den Fran­ken pro Jahr», eine Grös­sen­ord­nung, die «erst im Jahr 2035» er­reicht wird1. Ein Teil dieser Aus­ga­ben fällt schon heute an, ein an­de­rer hängt von EU-Bud­gets ab, die noch nicht be­schlos­sen sind. Beide Lager strei­ten vor allem über die Kosten eines Schei­terns. Der Stän­de­rat hat die Kre­di­te für den Bei­trag und jenen für Eras­mus+ gut­ge­heis­sen; der Na­tio­nal­rat muss noch ent­schei­den.

Eine offizielle Zahl – und was da­hin­ter­steckt

Laut der Bot­schaft vom 13. März 2026 be­lau­fen sich die Aus­ga­ben 2027 ins­ge­samt auf 864 Mil­lio­nen Fran­ken, 2028 auf rund 1,04 Mil­li­ar­den und 2032 auf 1,18 Mil­li­ar­den2. In­di­rek­te Kosten und all­fäl­li­ge zu­sätz­li­che Steu­er­ein­nah­men sind nicht be­zif­fert3.

Über 90 Pro­zent der Summe ent­fal­len auf zwei Posten. Der erste ist die Teil­nah­me an den EU-Pro­gram­men: das Ho­ri­zon-Paket für die For­schung, das den Bun­des­haus­halt 2027 ein­schliess­lich der na­tio­na­len Kosten mit 682 Mil­lio­nen be­las­tet, und Eras­mus+ für die Bil­dung mit 176 Mil­lio­nen im selben Jahr4. Der beim Par­la­ment be­an­trag­te Eras­mus+-Kredit von 192,6 Mil­lio­nen liegt höher, weil er eine Re­ser­ve ent­hält: 160,3 Mil­lio­nen Bei­trag an die EU, 15,8 Mil­lio­nen na­tio­na­le Kosten und 16,5 Mil­lio­nen Re­ser­ve5. Der zweite Posten ist der an die eu­ro­päi­sche Ko­hä­si­on.

Dabei sind drei Stufen der Ge­wiss­heit aus­ein­an­der­zu­hal­ten. Die Be­trä­ge für 2027 sind of­fi­zi­el­le Zahlen. Jene für die Pro­gram­me ab 2028 sind Hoch­rech­nun­gen des Bun­des­ra­tes mit einer Zu­nah­me von 1 Pro­zent pro Jahr, weil das EU-Budget 2028–2034 noch nicht ver­ab­schie­det ist6. Die Be­trä­ge pro Kopf schliess­lich sind unsere Be­rech­nung: das Total ge­teilt durch 9,13 Mil­lio­nen Ein­woh­ner (Ende 2025)7. Es han­delt sich um Brut­to­be­trä­ge. Nicht ab­ge­zo­gen sind die EU-Gelder, die an Schwei­zer For­scher flies­sen und laut Bot­schaft his­to­risch in etwa den Bei­trä­gen der Schweiz an Ho­ri­zon ent­spra­chen8.

Dieser letzte Punkt ist nicht ne­ben­säch­lich. 2025 be­zahl­te die Schweiz be­reits rund 625 Mil­lio­nen für Ho­ri­zon und 55 Mil­lio­nen für ihre na­tio­na­le Er­satz­lö­sung für Eras­mus9. Ge­mes­sen an diesen be­stehen­den Aus­ga­ben be­trü­gen die Net­to­mehr­kos­ten 2027 rund 185 Mil­lio­nen, also gut 20 Fran­ken pro Kopf (unsere Schät­zung). Diese Lesart lässt sich be­strei­ten, denn ohne As­so­zi­ie­rung hätte die Schweiz andere na­tio­na­le Mass­nah­men fi­nan­zie­ren können; die «1,4 Mil­li­ar­den» kommen aber nicht voll­stän­dig zu den heu­ti­gen Aus­ga­ben hinzu.

Der Ko­hä­si­ons­bei­trag: der Posten, der wächst

Für die Steu­er­zah­ler ist er die sicht­bars­te Neue­rung. Bisher hat die Schweiz ihre Bei­trä­ge allein fest­ge­legt: Der zweite Bei­trag von ins­ge­samt 1,302 Mil­li­ar­den Fran­ken10 ent­sprach im Schnitt rund 130 Mil­lio­nen pro Jahr (unsere Be­rech­nung). Mit dem Paket ver­pflich­tet sie sich ver­trag­lich zu einem re­gel­mäs­si­gen Bei­trag von 350 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr für die Pe­ri­ode 2030–2036, davon 308 Mil­lio­nen für die Ko­hä­si­on und 42 Mil­lio­nen für die Mi­gra­ti­on11. Hinzu kommt für die Über­gangs­zeit eine ein­ma­li­ge Ver­pflich­tung von 650 bis 1090 Mil­lio­nen, je nach Datum des In­kraft­tre­tens (1090 Mil­lio­nen bei einem In­kraft­tre­ten 2028)12. Dem Par­la­ment liegen drei Kre­di­te vor: 2005,08 Mil­lio­nen für die Ko­hä­si­on, 273,42 Mil­lio­nen für die Mi­gra­ti­on und 1013,7 Mil­lio­nen für die ein­ma­li­ge Ver­pflich­tung13.

Weil sich die beiden Ver­pflich­tun­gen über­la­gern, stei­gen die tat­säch­li­chen Zah­lun­gen stu­fen­wei­se: von 58 Mil­lio­nen im Jahr 2030 auf rund 613 Mil­lio­nen im Jahr 2037, wie unsere Ad­di­ti­on der Ta­bel­len der Bot­schaft ergibt14. Das Geld fliesst nicht ins EU-Budget, son­dern in Pro­jek­te, die ge­mein­sam mit den Part­ner­staa­ten aus­ge­wählt werden15. Allein über die Höhe ent­schei­det die Schweiz hin­ge­gen nicht mehr. Diese folgt der Teue­rung, mit einem po­li­ti­schen Spiel­raum von 10 Pro­zent nach oben oder unten16. Bleibt eine Zah­lung aus, könnte der Fall vor den und danach vor ein kommen; hielte sich die Schweiz nicht an dessen Ent­scheid, könnte die EU er­grei­fen, also Vor­tei­le aus an­de­ren Ab­kom­men teil­wei­se aus­set­zen17.

Nach An­sicht des Bun­des­ra­tes schützt ein ver­trag­lich fi­xier­ter Betrag vor hö­he­ren For­de­run­gen: Die EU hatte über 520 Mil­lio­nen pro Jahr ver­langt. Pro Kopf zahlt Nor­we­gen rund 78 Fran­ken im Jahr, die Schweiz rund 38 Fran­ken (unsere Be­rech­nung)18. Die Fi­nanz­kom­mis­si­on des Stän­de­ra­tes er­ach­tet die Höhe des Bei­trags «ver­gli­chen mit den Bei­trä­gen an­de­rer Nicht-EU-Mit­glie­der als an­ge­mes­sen»19. SVP und EDU lehnen den Bei­trag ab, die Schwei­ze­ri­sche Ar­beits­ge­mein­schaft für die Berg­ge­bie­te be­strei­tet seine Höhe20. Am 30. Sep­tem­ber 2026 hat der Stän­de­rat die drei Kre­di­te je­weils mit 31 zu 11 Stim­men ge­neh­migt21. Diese Kre­di­te un­ter­ste­hen nicht dem Re­fe­ren­dum: Das Volk wird über das Ab­kom­men ab­stim­men können, nicht über die Be­trä­ge.

Kosten auch für die Kantone – und eine Rechnung ausserhalb des Pakets

Der Bund wird 105 bis 115 Voll­zeit­äqui­va­len­te be­nö­ti­gen, davon 25 bis 30 über den Bei­trag fi­nan­ziert; der Bun­des­rat will sie voll­stän­dig im be­stehen­den Budget kom­pen­sie­ren22.

Für Kan­to­ne und Ge­mein­den nennt die Bot­schaft kein Total. Der gröss­te Posten ist die So­zi­al­hil­fe. Mit der teil­wei­sen Über­nah­me der kann ein EU-Bürger mit dem neuen seine Be­wil­li­gung nicht mehr ver­lie­ren, weil er So­zi­al­hil­fe be­zieht. Laut einer Studie von Eco­plan führt das zu 3000 bis 4000 zu­sätz­li­chen Be­zü­gern und zu Aus­ga­ben von 56 bis 74 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr23. Die Hoch­schu­len müssen von Stu­den­ten aus der EU die­sel­ben Ge­büh­ren ver­lan­gen wie von Schwei­zern: Ein deut­scher Stu­dent an der Uni­ver­si­tät Frei­burg zahlt keinen Zu­schlag mehr. Den Aus­fall von 21,8 Mil­lio­nen pro Jahr für die Hoch­schu­len gleicht der Bund nur wäh­rend vier Jahren aus24. Zu­las­ten von Kan­to­nen und Ge­mein­den sum­mie­ren sich die be­zif­fer­ten Posten auf 60 bis 80 Mil­lio­nen pro Jahr, nach dem Ende dieser Kom­pen­sa­ti­on auf 80 bis 100 Mil­lio­nen (unsere Ad­di­ti­on, un­voll­stän­dig). Hinzu kommen 9 bis 22 Mil­lio­nen pro Jahr für die re­gio­na­len Ar­beits­ver­mitt­lungs­zen­tren, be­zahlt aus dem Aus­gleichs­fonds der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung25.

Eine wei­te­re Rech­nung steht nicht im Paket, hängt aber davon ab. Die EU hat am 28. Sep­tem­ber 2026 eine Regel ver­ab­schie­det, nach der das Land der letz­ten Be­schäf­ti­gung für die Ar­beits­lo­sen­ent­schä­di­gung von Grenz­gän­gern auf­kommt. Über­nimmt die Schweiz sie, schätzt das SECO die Kosten für die Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung auf 500 bis 800 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr26. Mit dem Paket fiele diese Über­nah­me unter die : Die Schweiz hat diese Regel nicht mit­be­schlos­sen. Ein Nein bliebe mög­lich, könnte aber vor den Ge­misch­ten Aus­schuss, dann vor ein Schieds­ge­richt und schliess­lich zu Aus­gleichs­mass­nah­men führen (siehe un­se­ren Ar­ti­kel).

Der Preis eines Neins: ein Streit der Studien

Der Bun­des­rat stellt diesen Aus­ga­ben die Kosten eines Schei­terns ge­gen­über. Er stützt sich auf eine Studie von Eco­plan im Auf­trag des SECO, die den Weg­fall der Bi­la­te­ra­len I mo­del­liert: Das BIP läge 2045 um 4,9 Pro­zent tiefer, was einem Ver­lust von rund 2500 Fran­ken pro Kopf ent­spricht, und das BIP pro Kopf ginge um 1,65 Pro­zent zurück27. Eco­plan hält fest: «Die Re­sul­ta­te blei­ben daher mit einer ge­wis­sen Un­si­cher­heit ver­bun­den»28. Eine Studie von BAK Eco­no­mics im Auf­trag des Wirt­schafts­dach­ver­bands eco­no­mie­su­is­se, der das Paket be­für­wor­tet, geht weiter: Ohne die Bi­la­te­ra­len läge das BIP 2045 um 7,1 Pro­zent und das BIP pro Kopf um 4,7 Pro­zent tiefer29.

Ein Gut­ach­ten von Swiss Eco­no­mics im Auf­trag des Ver­eins au­to­no­mie­su­is­se, der das Paket ab­lehnt, be­strei­tet diese Lesart. Danach gehen die 4,9 Pro­zent vor allem auf das Ein­kom­men von Zu­ge­wan­der­ten und Grenz­gän­gern zurück: Für die be­reits an­säs­si­ge Be­völ­ke­rung läge der Gewinn 2045 bei 0,9 Pro­zent des BIP. Schon die An­nah­me eines Weg­falls der Ab­kom­men sei frag­wür­dig30. Der Frei­bur­ger Ökonom Reiner Ei­chen­ber­ger ar­gu­men­tiert, der von Eco­plan be­rech­ne­te Effekt beruhe fast aus­schliess­lich auf einer grös­se­ren Be­völ­ke­rung; das Ein­kom­men pro Er­werbs­tä­ti­gen läge laut ihm nur um 0,62 Pro­zent tiefer, und die Bot­schaft blende die Nach­tei­le des Be­völ­ke­rungs­wachs­tums aus31. Die SVP spricht wegen der Uni­ons­bür­ger­richt­li­nie von So­zi­al­kos­ten «in Mil­li­ar­den­hö­he»32 – eine Zahl, die sie nicht auf­schlüs­selt und die mit den 56 bis 74 Mil­lio­nen der of­fi­zi­el­len Studie kon­tras­tiert.

Die Be­für­wor­ter ar­gu­men­tie­ren mit der langen Frist. Der Bun­des­rat geht davon aus, dass das zu­sätz­li­che Wachs­tum die Bun­des­fi­nan­zen stär­ker be­ein­flus­sen dürfte als die neuen Aus­ga­ben, auch wenn sich dieser Effekt nicht ver­läss­lich be­zif­fern lässt33. eco­no­mie­su­is­se, der Schwei­ze­ri­sche Ar­beit­ge­ber­ver­band und die Schwei­ze­ri­sche Ban­kier­ver­ei­ni­gung halten die Kosten für hoch, aber durch den Zugang zum EU-Bin­nen­markt ge­recht­fer­tigt34.

Ein Bun­des­haus­halt unter Druck

Das Paket sieht keine neue Steuer vor. Seine Aus­ga­ben laufen über das or­dent­li­che Bun­des­bud­get und un­ter­ste­hen der Schul­den­brem­se35. Sie fallen al­ler­dings in eine Phase des Spa­rens: Das Ent­las­tungs­pa­ket 2027 zielt laut Presse auf Ein­spa­run­gen von 1,4 bis 2 Mil­li­ar­den Fran­ken pro Jahr36. Kein of­fi­zi­el­les Do­ku­ment ver­knüpft eine be­stimm­te Kür­zung mit dem Paket: Die Ab­wä­gung ist Sache der po­li­ti­schen De­bat­te. Im Stän­de­rat sagte Be­ne­dikt Würth (Mitte) zu Eras­mus+: «Die Kosten kennen nur eine Rich­tun­g»37. Die Ab­stim­mung über Eras­mus+ fiel dort knap­per aus als jene über den Bei­trag: 23 zu 19 Stim­men bei 2 Ent­hal­tun­gen38.

Drei Un­be­kann­te lasten noch auf der Rech­nung: das EU-Budget 2028–2034, das Datum des In­kraft­tre­tens, von dem die ein­ma­li­ge Ver­pflich­tung ab­hängt, und der Ent­scheid der Schweiz zur Ar­beits­lo­sig­keit der Grenz­gän­ger. Die Be­trä­ge im Detail finden sich auf den Seiten Schwei­zer Bei­trag und EU-Pro­gram­me und Welt­raum.

  1. 1Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  2. 2Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1004 
  3. 3Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  4. 4Botschaft des Bundesratesp. 1004 
  5. 5Bundesbeschluss Kredit Erasmus+, Art. 1p. 1 Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.8.7.2p. 597 
  6. 6Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1004 Botschaft des Bundesratesp. 1005 
  7. 7swissinfo/BFS Quelle 
  8. 8Botschaft des Bundesratesp. 599 
  9. 9Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  10. 10Botschaft des Bundesratesp. 639 
  11. 11Abkommen Schweizer Beitrag, Anhang IIp. 20 
  12. 12Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.10.9.3p. 689 
  13. 13Bundesbeschluss Kredit Kohäsion, Art. 1p. 1 Bundesbeschluss Kredit Migration, Art. 1p. 1 Bundesbeschluss Zusatzkredit Kohäsion, Art. 1p. 1 
  14. 14Botschaft des Bundesratesp. 692 Botschaft des Bundesratesp. 695 
  15. 15Botschaft des Bundesratesp. 638 
  16. 16Abkommen Schweizer Beitrag, Anhang Ip. 16 
  17. 17Abkommen Schweizer Beitrag, Art. 17p. 10 FZA: Institutionelles Protokoll, Art. 11p. 10 
  18. 18Botschaft des Bundesratesp. 648 
  19. 19FK-S, 20.05.2026 Quelle 
  20. 20Botschaft des Bundesratesp. 643 
  21. 21Abstimmungsprotokoll 8576 Quelle Abstimmungsprotokoll 8579 Quelle Abstimmungsprotokoll 8582 Quelle 
  22. 22Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.2p. 1005 
  23. 23Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.3p. 445 
  24. 24Botschaft des Bundesrates, Ziff. 2.3p. 437 
  25. 25Botschaft des Bundesratesp. 1005 
  26. 26SECO, Stand 01.10.2026 Quelle 
  27. 27Ecoplan-Studie Bilaterale Ip. 3 Botschaft des Bundesratesp. 1020 
  28. 28Ecoplan-Studie Bilaterale Ip. 3 
  29. 29economiesuisse, 18.09.2025 Quelle 
  30. 30Swiss Economics, 05.03.2026, S. 3 Quelle 
  31. 31Handelszeitung, 26.03.2026 Quelle 
  32. 32SRF Quelle 
  33. 33Botschaft des Bundesrates, Ziff. 3.1.1p. 1002 
  34. 34Botschaft des Bundesratesp. 643 
  35. 35Botschaft des Bundesratesp. 690 
  36. 36Moneycab Quelle 
  37. 3720 Minuten, 01.10.2026 Quelle 
  38. 38Abstimmungsprotokoll 8586 Quelle 

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